Nickeneck – du lieber Schreck!

Gedanken, die die Welt nicht braucht.

Archiv für die Kategorie ‘Alfredissimo!

Pervers

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Was ist pervers?

Wenn man Vita-Cola aus Coca-Cola-Gläsern trinkt. Aber trotzdem lecker.

Das war das! Best wishes.

Geschrieben von Nickeneck

17. Februar 2012 um 21:01

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Da gibt’s auch was von Ratiopharm

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McDonalds-ApothekeUnd ich dachte immer, dass das Zeugs dort ungesund sei. Wahrscheinlich ein Modellprojekt des Bundesgesundheitsministeriums in Regensburg.

Das war das! Best wishes.

Geschrieben von Nickeneck

26. September 2011 um 20:13

Veröffentlicht in Alfredissimo!, Auf und davon

Unser tägliches Brot

mit 5 Kommentaren

1131278738585-498x280-top-left“Unser tägliches Brot gib uns heute …” So bitten weltweit alle Christen Gott, dass sie immer ausreichend zu Essen haben.

“Unser tägliches Brot” ist aber auch der Titel eines Dokumentarfilmes von Nikolaus Geyrhalter, der diese Woche im Nachtprogramm von 3sat lief. Ein Dokumentarfilm, der in surrealen und teilweise erschreckenden Bildern zeigt, wie sich die Menschen von der Natur das nehmen, was sie brauchen. Der Film kommt ohne Worte aus, es sprechen ausnahmslos die Bilder.

Natürlich denkt jeder, der im Supermarkt ein Biohähnchen kauft, Biofleisch oder Biojoghurt, das diese Lebensmittel ökologisch sauber und nachhaltig produziert wurden. Der Film zeigt aber eine andere Welt.
Da werden Lachse mit riesigen Saugrüsseln aus dem Wasser geholt und vollautomatisch ausgenommen. Flauschige Küken schlüpfen in sterilen Brutanlagen wie in einer Fabrik und werden kurz danach ausgewachsen wieder mit einer Maschine aus dem riesigen Hühnerhaus, das von der Größe her an eine Flugzeughalle erinnert, eingesammelt. Und das nur, um dann wieder vollautomatisch und am Fließband geschlachtet und verarbeitet zu werden.

1132770640350-498x280-top-leftDer Regisseur zeigt monsterhaft wirkende Maschinen und Szenen, die aus einem RTL-Endzeit-Thriller stammen könnten. Aber sie zeigen die Wirklichkeit, in der im Akkord Schweine und Rinder geschlachtet und zerteilt und Paprika, Tomaten und Oliven geerntet werden. Nahrungsbeschaffung hat nichts mit Bio oder Natur zu tun – das ist eine hochtechnisierte und rücksichtslose Industrie.

Da der Film ohne jeglichen Kommentar auskommt, ist der Zuschauer gezwungen, sich seine eigenen Gedanken zu machen. Doch was kann man als einzelner ändern? Leider nur wenig. Die Versorgung der Menschen ist fest in der Hand großer Supermarktketten, die mit Billigpreisen um jeden Kunden buhlen. Und die Kunden verlangen nach billigen Produkten. Da kann und darf ich mich selbst auch nicht ausnehmen.

Die DVD ist bei Amazon.de erhältlich. Unter http://www.ourdailybread.at gibt es weitere Informationen.

Das war das! Best wishes

Bildquelle: http://www.ourdailybread.at

Geschrieben von Nickeneck

20. Februar 2011 um 09:22

Veröffentlicht in Alfredissimo!, Mattscheibe, Nachtgedanken

Crème brûlée

mit 2 Kommentaren

Das kommt davon wenn man den Mund zu weit aufmacht! Bei der Vergabe der Nahrungsmittelzubereitungsleistungen für das große Familienessen zum ersten Weihnachtstag habe ich die Idee geäußert, als Dessert eine Crème brûlée zu reichen. Und so schnell kann es gehen, dass dieses Jahr ich also für die Herstellung des Nachtisches zuständig war. Dabei habe ich das doch noch nie gemacht – also eine Crème brûlée.

Im Internet gibt es ja eine Unmenge an diversen Rezeptvorschlägen. Der Fantasie sind also keine Grenzen gesetzt und eigentlich wirft man einfach beliebige Menge der Zutaten zusammen und lässt alles stocken. Also ging es erst einmal an die Beschaffung der Ingredienzien. Milch, Eier und Zucker hat man eigentlich immer im Haus, bei braunem Zucker und Vanilleschoten sieht das schon anders aus. Aber in der heutigen Überflussgesellschaft ist das im Supermarkt meines Vertrauens auch kein Problem.

Stilecht sollte die Crème natürlich auch in den passenden Schälchen serviert werden. Und wie zum Teufel kann man die karamellisierte Zuckerkruste produzieren? Auch hier bietet der Handel die passenden Utensilien und ein großer deutscher Kaffeeröster hatte passend dazu auch die entsprechenden Brenner im Angebot. Zwar werde ich das Teil sicherlich nie wieder brauchen, aber ich habe einen solchen Flammenwerfer gekauft.

Nach dem obligatorischen Gänsebraten mit selbstgemachten Klößen habe ich dann meine 18 (in Worten: achtzehn) Schälchen mit dem braunen Zucker bestreut und eine knackige krachende Kruste gezaubert. Und ohne mich selbst loben zu wollen war die Crème echt lecker und ich bin ganz zufrieden. Man könnte das ja noch einmal machen, denn so schwierig ist eine Crème brûlée gar nicht.

Man muss eben nur aufpassen, dass man mit dem Brenner auf die Zuckerkruste und nicht neben die Schälchen auf den Finger zielt. Ich habe mir nämlich tierisch meinen kleinen Finger verbrannt. Aber ich hab’s überlebt und bis zu meiner Hochzeit wird das auch wieder verheilt sein.

Das war das! Best wishes.

Geschrieben von Nickeneck

25. Dezember 2010 um 13:20

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Das perfekte Dinner

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MenuekarteWeihnachtsfeier. Jedes Jahr beginnt schon im Sommer der Streit über ein angemessenes Programm, das jedem gefallen soll.

Dieses Jahr ging es mit der Bahn in das winterliche Thermalbad Wiesenbad. Dort angekommen stand uns ein Fußmarsch zu einem hübschen kleinen Café mitten im verschneiten Wald bevor. Trotz eisiger Temperaturen ist es uns auf dem Fußmarsch durch den Schnee recht warm geworden. Die Russische Schokolade in dem Café tat anschließend ihr übriges.

Schnell wurde es Zeit für den Marsch zum nächsten Programmpunkt. Wie meistens sollte es ein üppiges Festmahl geben – dieses Jahr war das aber nicht schon fertig hergerichtet, sondern wir mussten selber kochen! Nach der Ankunft im Wiesenbader Kräuter-Kochstudio nahmen wir an der gedeckten Tafel Platz. Zur Begrüßung gab es einen Kräuterwein (sehr lecker!). Nach einer kurzen Begrüßung und der Vorstellung der Menükarte erfuhr jeder Gast, für welchen Gang er zuständig ist. Dafür lag auf den Tellern unterschiedliche Kräuterzweige. Ich war mit zwei Kolleginnen für die Suppe verantwortlich.

Schon ging es los. Ein Gewusel in der Küche – dazu ein leckerer Saale-Unstrut-Wein im Stil von Alfred Biolek am Herd – so muss das sein. Wie in einer Großküche wurden die unterschiedlichen Gänge und Beilagen hergerichtet. Es brutzelte und brodelte, es dampfte und es duftete. Und wie bei einem großen Catering wurden anschließend die produzierten Gerichte präsentiert und serviert.

Es ist erstaunlich, das man mit gesunden Zutaten und Kräutern ein sehr leckeres Essen zaubern kann. Damit wir die leckeren Gerichte auch einmal nachkochen können, gab es sogar ein kleines Rezeptheft für jeden. Und satt geworden sind wir alle. So satt, dass ein paar Leute sogar einen Verdauungsspaziergang durch den verschneiten Kurpark unternahmen. Traumhaft!

Bei Kräuterwein, Kräuterlimonade und Kräutertee klang der Abend dann aus, bis uns die Taxen nach Hause brachten.

Ich glaube, diese Weihnachtsfeier war die beste der vergangenen Jahre. Danke an die Organisationsleitung.

Das war das! Best wishes.

Geschrieben von Nickeneck

18. Dezember 2010 um 18:01

Veröffentlicht in Alfredissimo!, Bürotratsch

Wohngemeinschaft

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DSDS-Teilnehmer Manuel Hoffmann (der mit den von Oma ausgesuchten Brillies im Ohr) war heute beim “Perfekten Promi-Dinner” auf VOX zu sehen. Er ist also vor zwei Tagen in eine Wohngemeinschaft mit “Mitbewohner Dan” gezogen. Ein Schelm, der Böses dabei denkt …

Das war das! Best wishes.

Geschrieben von Nickeneck

7. November 2010 um 21:27

Veröffentlicht in Alfredissimo!, Mattscheibe

Pizza e Pasta

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Das Abendessen war lecker! So stellt man sich eine Pizzeria vor. Warum gibt es so etwas nicht in Deutschland?
Auf Empfehlung unseres PNA haben wir uns in Signa zum “Il Castello” aufgemacht. Vom Parkplatz am Bahnhof ging es durch enge Gassen und steile Treppen in die obere Stadt. Kein Mensch hätte gedacht, dort eine Pizzeria zu finden. Unscheinbar und klein.
Das erste mal auf dieser Reise, dass uns der Englischwortschatz nicht geholfen hat, denn der Wirt sprach nur Italienisch. Ein typischer Pizzabäcker. Wir haben uns einfach auf seine Empfehlung hin Pizza und Pasta servieren lassen. Im Hinterhof waren ein paar kleine Tische aufgestellt, ein Springbrunnen plätscherte und wir waren gespannt, was uns da serviert werden würde.

Zuerst gab es leckere Pasta. Dicke Nudeln mit einer herrlich würzigen Tomatensoße mit Schinken und Speck. Vorzüglich!
Auch die Pizza Gorgonzola war einfach traumhaft. Ein Boden so dünn dass man die Zeitung durchlesen könnte. Knusprig knackig. Und ein Belag mit frischem Basilikum, welches der Bambino des Pizzabäckers vor unseren Augen erst frisch aus dem Garten gezupft hat.

Lustig waren die nach und nach später erscheinenden Gäste. Eine ältere typisch italienische Mutter, die ihrem Sohn in den Zwanzigern scheinbar eine kolossale Standpaukte gehalten hat. Leider konnte man wegen der Sprachbarriere nichts verstehen, aber es war deutlich sichtbar, wer der Herr im Hause dieser Familie war. Jedenfalls weder Papa noch Sohn.

Lecker war’s!

Das war das! Best wishes.

Geschrieben von Nickeneck

7. Juli 2010 um 23:50

Veröffentlicht in Alfredissimo!, Auf und davon

Folienkartoffel

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Zum Saisonausklang war ich gestern Abend mit meiner Kollegin fein Essen. Zur Feier des Tages sollte es einmal etwas besseres sein als die Dönerbude um die Ecke. Also entschieden wir uns für ein auf Knollengerichte spezialisiertes Restaurant. Die Karte klang lecker und wir traten ein.

Obwohl sämtliche Plätze leer waren, fragte uns die nette Einlassauszubildende ob wir denn reserviert hätten. Dies war nicht der Fall aber wir erhielten trotzdem in der letzten Ecke noch einen freien Tisch. Der Abend begann mit einem leckeren Riesling.

Kurze Zeit später füllte sich der Raum und die Lautstärkepegel nahm ein fast nicht auszuhaltendes Niveau an. Und mein erster Eindruck bewahrheitete sich – es wurde eine Busladung Alt-Alt-Bundesbürger ausgekippt. Nun, ich möchte niemanden diskriminieren. Weder auf Grund des relativ weit zurückliegenden Geburtsjahrganges noch auf Grund der Herkunft. Niemand kann etwas dafür, vor den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts in Baden-Württemberg geboren zu sein.

Tatsächliche fünfzehn und gefühlte 90 Minuten benötigten die Alt-Alt-Bundesbürger, um lautstark die Sitzordnung zu regeln. Kurt sollte sich unbedingt bei Hans mit an den Tisch setzen und bei der goldschmuckbehängten Dame am Nachbartisch wurde mehrmals darauf hingewiesen, dass dort noch zwei Plätze frei sind.

Inzwischen war unser Essen von der Tellerträgerauszubildenden gebracht worden. Das war scheinbar für die Alt-Alt-Bundesbürger das Zeichen für die Aufnahme der Gruppenfotos. Der erste Mensch stellte sich sehr nah an unseren Tisch und versuchte mit der Digitalkamera die gesamte Reisegruppe aufs Bild zu bekommen. Ok, das lässt man ja noch mal durchgehen. Aber der zweite Reisende tat das gleiche und der dritte auch. Nummer vier und fünf wären am liebsten auf unseren Tisch geklettert und Nummer sechs hätte es sich gern auf unseren Tellern bequem gemacht. Zeit für mich Nummer sechs zu fragen, ob wir eventuell mal kurz Platz zu machen bis die Fotosession vorbei sei. Aber ab da hatten wir wenigstens auf unserem Tisch Ruhe.

Nein, ich habe echt nichts gegen ältere Mitbürger, und schon gar nicht gegen solche aus den alten Bundesländern. Aber das ist wohl so ähnlich wie mit den Kindern anderer Kunden in schwedischen Möbelhäusern.

Wie komme ich nun aber auf den Titel dieses Beitrages? Ganz einfach. Ich hatte mir Folienkartoffel mit Putenbruststreifen, Spargel und Sauce Hollandaise bestellt. Das wäre auch sehr lecker gewesen, wenn es sich um frischen Spargel (immerhin ist Spargelzeit) und selbstgemachte Sauce gehandelt hätte. Von der leckeren Beilage aus süß-sauren Karottenscheiben aus der Dose ganz zu schweigen. Aber wenigstens war die zwei Folienkartoffeln lecker und auch sehr reichlich.

Das war das! Best wishes.

Geschrieben von Nickeneck

15. Mai 2010 um 19:24

Veröffentlicht in Alfredissimo!, Bürotratsch

Frühstück

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Für heute hatte ich beschlossen, unsere Konjunktur zu beleben. Mit R. wollte ich mich in das Menschengetümmel diverser Einkaufstempel und Shoppingzentren stürzen und die Kreditkarte glühen lassen. Ein direkter Bedarf an der Beschaffung neuer Waren bestand eigentlich nicht, doch das war unwichtig.

Wir verzichteten bewusst auf die erste Nahrungsaufnahme zu Hause, denn die frischen Waffeln mit Grütze und Vanillesauce sind einfach zu lecker. Und so genossen wir ein ausgiebiges Frühstück mit Kaffee bis zum Abwinken bei meinem Lieblingsmöbelhändler. Naja, ich gebe zu dass es außer der Waffel auch noch Brötchen, Croissants, Wurst, Käse, Lachs und Nutella gab. Es war einfach nur lecker.

fruehstueck

Frisch gestärkt waren wir nun bereit, den Verfügungsrahmen der Kreditkarten auszutesten. Und was soll ich sagen? Wir haben es bis kurz vor’s Ziel geschafft!

Wenn man bedenkt, dass ich eigentlich nichts kaufen wollte, hatte ich am Ende des Tages doch jede Menge Tüten in der Hand. Gefüllt mit allerlei tollen Dingen:

  • einen Milchaufschäumer für den Latte Macchiato zu Hause
  • einen neuen Rucksack (immerhin ist der Urlaub ja schon geplant)
  • eine kurze Hose
  • eine lange Hose
  • sieben Paar Socken
  • sechs Hemden
  • zwei T-Shirts
  • ein Paar Schuhe
  • und noch zwei was zum “Duften”

Schade nur, dass heute das süße Hasel bei Douglas nicht im Laden war. Ich hätte heute so gerne mal eine persönliche Beratung gewollt.

Nun ja, bepackt mit Tüten und Paketen war der Kaffee in der warmen Frühlingssonne einfach ein Genuss. Und auch das gebotene Kulturprogramm war allererste Sahne. Was nur bewegt manche Menschen – besonders aber viele weibliche Mitmenschinnen – dazu, morgens nicht in den Spiegel zu schauen und beim Griff in den Kleiderschrank die Augen geschlossen zu halten?
Grasgrüne kniehohe Stiefel sollen ja ganz gut zu der grünen Jacke passen, aber die knallrote Handtasche dazu hat mein armes Auge doch etwas überreizt. Zwar kenne ich mich mit Farbgestaltung nicht sonderlich aus, doch das tat schon etwas weh.

Apropos Wehtun. Meine Füße tun mir heute auch weh von dem vielen Gelatsche.

Das war das! Best wishes.

Geschrieben von Nickeneck

30. März 2010 um 22:34

Verbrannt

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Ich habe Schmerzen. Höllische Schmerzen! Und das schreckliche daran ist, dass ich auch noch selbst daran schuld bin. Also kann ich nicht mal meckern.

Heute Mittag sollte es ein kleines vegetarisches Gericht geben: eine Art selbstgemachte Tomaten-Zwiebel-Suppe. Ich bin kein Künstler am Herd, aber Zwiebeln schneiden kriege ich schon noch einigermaßen hin. Schön gedünstet und mit geschnipselten Tomaten gekocht, dazu noch ein wenig Gewürze ergibt ein leckeres Mahl. Einfach, aber schmackhaft. Eigentlich.

Leider hat sich beim Abschmecken ein Stückchen heißer Tomatenpelle an meinen Gaumen geklebt und ich habe es nicht gleich wieder abbekommen. Nun habe ich mir ein schmerzhafte Verbrennung zugezogen und mein Geschmackssinn ist dahin. Mir war der Appetit gründlich vergangen und ich habe mich dann von einem Becher eiskalter Buttermilch ernährt. Die Kühle tat gut und Buttermilch ist schließlich auch lecker.

Die Tomatensuppe steht jetzt im Kühlschrank und wartet auf bessere Zeiten. Vielleicht kann ich ja morgen wieder schmecken.

Die kleine Brandblase am Gaumen fühlt sich eigenartig an.

Das war das! Best wishes.

Geschrieben von Nickeneck

13. März 2010 um 14:21

Veröffentlicht in Alfredissimo!, Mein Leben und ich

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